Heinrich Zille

 

"Gibt Dir das Leben eenen Knuff, dann weene keene Träne. Lach Dir nen Ast und setz Dir druff und baumle mit die Beene."

(Heinrich Zille)

 

    

Für alle, die sich fragen - Wer war eigentlich dieser Zille, der der Schule ihren Namen gab? - hier eine kurze Zusammenfassung seines Lebens und Wirkens!

    

1858

Am 10. Januar dieses Jahres wurde Rudolf Heinrich Zille in Radeburg bei Dresden geboren.
 

1867

Er siedelte nach Berlin über.
 

1872 - 1875

In dieser Zeit war er Lehrling bei Fritz Hecht als Lithograph (Lithographie= Abzug (Farbübertragung) des Steindrucks auf geeignetes Papier).
 

1875 - 1877

Seine Lehrzeit endete und er wurde Geselle in verschiedenen lithografischen Werkstätten.
 

um 1880

Er änderte seinen Namen in "Zille".
 

1901

Seine Arbeiten erschienen erstmalig in der Ausstellung "Zeichnende Künste" in Berlin.
 

1902

Im Amelangs Kunstsalon in Berlin begann seine erste Einzelausstellung.
 

1905

"Lustige Blätter" in Berlin und "Jugend" in München druckten jetzt auch erstmals Zeichnungen von Zille.
 

1907

Seit dieser Zeit arbeitete er als freischaffender Künstler.
 

1913

In diesem Jahr wurde die "Freie Secession" gegründet. Zille wurde Mitglied im Vorstand.
 

1924

Er wurde als Ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Künste berufen. Man ernannte ihn dort zum Professor.
 

1926

Die Uraufführung des Zille-Films "Die da unten" fand statt.
 

1928

Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde eine Ausstellung unter dem Titel "Zilles Werdegang" eröffnet.
 

1929

Am 9. August verstarb Heinrich Zille und erhielt anschließend ein Ehrenbegräbnis in Stahnsdorf.
 




 

"Ein paar Linien, ein paar Striche, ein wenig Farbe mitunter - und es sind Meisterwerke."

(Käthe Kollwitz) 

 

 

 

Höhepunkte 2018/2019

 

Mittelstreckenlauf 

 

Crosslauf

 

Weihnachtstheater

"Der Froschkönig"

 

"Zille-Cup"

 

Schulsportfest

  

Vereinsfest

 

 

 

 

 

1889